Samstag, 31. März 2012
die mobile werkstatt
Mobile Werkstätten im Auto sind oftmals teuer und komplex zu installieren. Auch wissen viele Menschen nicht, welche Systeme sie für die Fahrzeugeinrichtung verwenden sollen beziehungsweise welche Möglichkeiten eine praktische Lösung für den handwerklichen Betrieb ist. Es gibt für Arbeiter nichts ärgerliches, als ein System, welches kompliziert und unübersichtlich ist. Die Firma kompatech.ch bietet Fahrzeugeinrichtungen für Vans an, die die Arbeit erleichtern. Durch übersichtliche Gestaltung der Regale und Lagermöglichkeiten hat das Unternehmen die Möglichkeit sein Werkzeug und diverse Geräte wie Ersatzteile im Auto zu lagern. Durch das Lagersystem bleibt alles an seinem Platz und somit kann eine Unordnung im Normalfall nicht passieren. Das Gestell für die Fahrzeugeinrichtung wird von den Profis des Unternehmens kompatech.ch selbst im Auto der Kunden montiert. Dies hat den Vorteil, dass durch die jahrelange Erfahrung nicht nur vorab geklärt werden kann, für was der Kunde die Fahrzeugeinrichtung benötigt, sondern auch, dass das Gestell und die diversen Aufbewahrungssysteme auch halten. Somit hat das Unternehmen die Möglichkeit das passende Werkzeug immer beim Kunden zu haben und verfügt über eine mobile Werkstatt in seinem Auto, welche nicht nur professionell wirkt und ist, sondern auch Arbeitszeit einspart. Wer Fragen zu der Fahrzeugeinrichtung hat, kann sich zudem jederzeit bei einem der Mitarbeiter der Firma kompatech.ch wenden.
Samstag, 24. März 2012
the byte
Bei der Webapplikation wird mithilfe eines Clients und eines Servers die Homepage erstellt. Der Client ist sozusagen für die ganzen Daten verantwortlich und dient als Speicher der Homepage. Hier kann der Verantwortliche Bilder, Materialien ganz gleicher Art hochzuladen. Das Material, welches sich am Client befindet, steht dann für den Server zur Verfügung. Diese Webapplikation kann manchmal kompliziert werden, sofern man wenig Erfahrung darin hat. Die Mitarbeiter von byteone.ch haben diese Erfahrung und helfen ungeübten Programmierern beziehungsweise Unternehmen mit diesem Prinzip eine Homepage aufzubauen. Durch Professionalität im Umgang mit Webseiten und Webapplikationen ist ein konkurrenzfähiges Unternehmen online und bietet Kunden die sofortige Chance sich über die Angebote zu informieren. Dies ist auch heutzutage für das mobile Internet wichtig. Nicht jeder möchte mehr daheim mit dem Computer in das Internet einsteigen, sondern möchte die Möglichkeit in Anspruch nehmen auch unterwegs online zu sein. Mit dem mobilen Internet ist das heutzutage kein Problem mehr. Durch günstige Tarife ist das mobile Internet für jede Preisklasse erwerblich und bietet dem Nutzer mit seinem Smartphone zum Beispiel überall Zugang ins Internet. Dass aber auch die diversen Homepages tauglich gemacht werden müssen, um einen reibungsfreien mobilen Zugriff zu ermöglichen, ist oftmals für viele Homepage-Programmierer ein Problem. Die Profis von byteone.ch helfen auch bei Erstellung einer Homepage auf Basis des mobilen Internets.
Mittwoch, 21. März 2012
Fonds und co.
Reichmuth & Co ist Mitglied der SWX und Virt-X. Mit Reichmuth Privatbank Brokerage steht der Weg frei, um direkt zu den über 60 bedeutendsten ausländischen Börsenplätzen der Welt zu gelangen.
Den Kunden stehen durch elektronische Handelssysteme komplette und einfache Dienste zur unkomplizierten Abwicklung weltweiter Börsenaufträge und Transaktionen zur Verfügung.
Zum vielfältigen Angebot gehören neben der diskreten Umbildung von großen Aktienblöcken, das sogenannte Blocktrading, die professionelle Abwicklung von sensiblen Großaufträgen, die Begleitung von Unternehmen bei Kapitalmarktprojekten. Beratung und Durchführung von Strukturierungen von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen und Firmenübernahmen und Firmenverkäufe.
Die Privatbank Reichmuth steht den Kunden mit unterschiedlichen Wertschriften, wie Obligationen, Aktien, Zertifikaten/n Produkten, Warrants, Traded Options, Financial Futures und OTC Derivaten auf Wertschriften und Indices, beratend und ausführend zur Seite. Selbstverständlich agiert Reichmuth & Co in den gängigen Bereichen des Devisenhandels, Handels mit Edelmetallen und auf Geldmarkthandel.
Im Fondsbereich kann hier auf eigene und fremde Fonds, Zertifikate auf eigene Fonds gegriffen werden.
Große Bedeutung hat die Unabhängigkeit von anderen Börsenbanken und Brokern. Der vermögende Kunde genießt die Vorteile von sehr flexiblen Handelskanälen und höchste Professionalität. Reichmuth &Co handelt nach der Devise der Einholung der professionellen zweiten Meinung und nicht nach der Methode des „sell-side Research“.
Den Kunden stehen durch elektronische Handelssysteme komplette und einfache Dienste zur unkomplizierten Abwicklung weltweiter Börsenaufträge und Transaktionen zur Verfügung.
Zum vielfältigen Angebot gehören neben der diskreten Umbildung von großen Aktienblöcken, das sogenannte Blocktrading, die professionelle Abwicklung von sensiblen Großaufträgen, die Begleitung von Unternehmen bei Kapitalmarktprojekten. Beratung und Durchführung von Strukturierungen von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen und Firmenübernahmen und Firmenverkäufe.
Die Privatbank Reichmuth steht den Kunden mit unterschiedlichen Wertschriften, wie Obligationen, Aktien, Zertifikaten/n Produkten, Warrants, Traded Options, Financial Futures und OTC Derivaten auf Wertschriften und Indices, beratend und ausführend zur Seite. Selbstverständlich agiert Reichmuth & Co in den gängigen Bereichen des Devisenhandels, Handels mit Edelmetallen und auf Geldmarkthandel.
Im Fondsbereich kann hier auf eigene und fremde Fonds, Zertifikate auf eigene Fonds gegriffen werden.
Große Bedeutung hat die Unabhängigkeit von anderen Börsenbanken und Brokern. Der vermögende Kunde genießt die Vorteile von sehr flexiblen Handelskanälen und höchste Professionalität. Reichmuth &Co handelt nach der Devise der Einholung der professionellen zweiten Meinung und nicht nach der Methode des „sell-side Research“.
Sonntag, 29. Januar 2012
Frau Umore geht zur Polizei, Teil III
Tja, jetzt habe ich mir aber lange Zeit gelassen. Schliesslich musste meine Schwester in einen Geburtsvorbereitungskurs und mangels Mann habe ich sie zum Beckenboden Training begleitet. Nun aber weiter zu Frau Umore.
Gagliardi betrat das Zimmer, in dem die alte Frau lag. Sofort spürte er das tiefe Bedürfniss, auf der Stelle umzukehren und nach Hause zu fahren. Er schüttelte das nur allzu bekannte Gefühl ab und sah sich die alte Frau genauer an. Er sah, dass sie eine Perücke trug, eine Perücke aus langem, kastanienbraunen Haar. Dass es eine Perücke war, erkannte er am verrutschten Ansatz. Die Haut darunter was bleicher als die des restlichen Gesichtes. Sie musste die Perücke immer getragen haben. Gagliardi rief nach Pepone. „Wo zum Teufel steckst du?“, rief er. „Komm her und hilf mir mal“. Er winkte Pepone zu und dieser half ihm wiederwillig die Perücke der alten Frau einzutüten. Auf dem nun fast kahlen Kopf sah man nun ein Muttermal. Es hatte die Form von Sizilien. Pepone lachte und sagte: „Vedi la Siciliana, que bella“. „Sei still“, knurrte Gagliardi, der überhaupt keine Lust auf die Pietätlosigkeiten von Pepone hatte. Pepone zuckte beleidigt mit dem Schultern und verliess das Zimmer. „Was haben sie bloss mit dir gemacht“, fragte sich Gagliardi, und kniete sich langsam zu der alten Frau nieder.
Gagliardi betrat das Zimmer, in dem die alte Frau lag. Sofort spürte er das tiefe Bedürfniss, auf der Stelle umzukehren und nach Hause zu fahren. Er schüttelte das nur allzu bekannte Gefühl ab und sah sich die alte Frau genauer an. Er sah, dass sie eine Perücke trug, eine Perücke aus langem, kastanienbraunen Haar. Dass es eine Perücke war, erkannte er am verrutschten Ansatz. Die Haut darunter was bleicher als die des restlichen Gesichtes. Sie musste die Perücke immer getragen haben. Gagliardi rief nach Pepone. „Wo zum Teufel steckst du?“, rief er. „Komm her und hilf mir mal“. Er winkte Pepone zu und dieser half ihm wiederwillig die Perücke der alten Frau einzutüten. Auf dem nun fast kahlen Kopf sah man nun ein Muttermal. Es hatte die Form von Sizilien. Pepone lachte und sagte: „Vedi la Siciliana, que bella“. „Sei still“, knurrte Gagliardi, der überhaupt keine Lust auf die Pietätlosigkeiten von Pepone hatte. Pepone zuckte beleidigt mit dem Schultern und verliess das Zimmer. „Was haben sie bloss mit dir gemacht“, fragte sich Gagliardi, und kniete sich langsam zu der alten Frau nieder.
Dienstag, 6. Dezember 2011
Die Saunadiskussion...
Heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit habe ich einer grossartigen Diskussion zugehört und musste wirklich alles mögliche geben, damit ich nicht in einen Lachanfall gefallen bin. Da haben sich zwei Frauen zuerst ganz normal unterhalten und schlussendlich endete dies in einem riesen Streit mit den Folgen, dass die eine Frau einfach ausgestiegen ist und sich nicht einmal mehr von ihrer Freundin verabschiedet hat. Ist schon bedenklich, nicht wahr? Was Diskussionen so alles bewirken können. Und wisst ihr um was die Diskussion ging? Um Jacuzzi und Sauna. Ja, kein Witz… ich meine sie haben nicht um fundamentale Einstellungen und Konsequenzen diskutiert sondern ganz einfach über sauna kaufen und jacuzzis. Auf jeden fall hat die eine Dame gemeint, es gebe mehrere Saunavarianten. Um präzise zu sein, genau drei. Die andere Dame aber meinte es gäbe eigentlich nur eine Sauna, nämlich die Finnische. Punkt. Aber sie hat dann noch erwähnt, dass man die finnische sauna in finnische blocksauna oder finnische rauchsauna unterteilen kann. Ihr gegenüber war alles andere als einverstanden und hat versucht ihr auf keine zimperliche art und weise klar zu machen, dass es neben der sauna auch das dampfbad, das feuchte warmluftbad und die textilsauna gebe… und the story went on and on and on… echt schlimm.
Dienstag, 25. Oktober 2011
Die Geschichte des Wintergartens
Letztens sass ich meinem neuen Wintergarten in meinen super bequemen Gartenmöbel und habe die Geschichte des Wintergartens gelesen. Dies war echt spannend.
Der Wintergarten, so wie man ihn heute kennt, hat seinen Ursprung in England. Dort entwickelten sich im 18. Jahrhundert zahlreiche luxuriöse Anbauten an Häuser, die nur für die Wohlhabenden erschwinglich waren. Vorläufer des Wintergartens gehen auf die Antike zurück, in der ebenfalls Bauten für die Kultivierung von Pflanzen und Früchte aus den Überseegebieten der Kolonialmächte dienten. Nachhaltige stilistische Ausprägungen erfuhr der Wintergarten im Viktorianischen Zeitalter, als Orangerien sich allerorten einer stark wachsenden Popularität erfreuten. Die Glas- Stahl Konstruktionen waren reichhaltig im Stil der Zeit verziert und wurden Teil einer Epoche bildenden Architekturform, die sich auf dem gesamten europäischen Kontinent ausbreitete. Verglaste Gewächshäuser und Palmenhäuser wurden zum Charakteristikum Botanischer Gärten und zeugen von jener Zeit, die der Architektur nachhaltige Impulse verlieh. Seit dieser Zeit wurden die Wintergärten erstmals als Räumlichkeiten benutzt, in der sich Menschen aufhielten und miteinander kommunizierten. Es waren somit keine reinen Ausstellungsräume für Grünpflanzen mehr, sondern ausgestattet mit Tischen, Stühlen und Bänken vermittelten sie den Menschen ein völlig neues Wohn- und Lebensgefühl.
Ja so ist dies also; die Geschichte der Wintergärten. Und ich muss sagen: ich liebe mein Wintergarten. Es ist der Raum, in welchen ich die meiste Zeit drin verbringe- einfach toll!
Der Wintergarten, so wie man ihn heute kennt, hat seinen Ursprung in England. Dort entwickelten sich im 18. Jahrhundert zahlreiche luxuriöse Anbauten an Häuser, die nur für die Wohlhabenden erschwinglich waren. Vorläufer des Wintergartens gehen auf die Antike zurück, in der ebenfalls Bauten für die Kultivierung von Pflanzen und Früchte aus den Überseegebieten der Kolonialmächte dienten. Nachhaltige stilistische Ausprägungen erfuhr der Wintergarten im Viktorianischen Zeitalter, als Orangerien sich allerorten einer stark wachsenden Popularität erfreuten. Die Glas- Stahl Konstruktionen waren reichhaltig im Stil der Zeit verziert und wurden Teil einer Epoche bildenden Architekturform, die sich auf dem gesamten europäischen Kontinent ausbreitete. Verglaste Gewächshäuser und Palmenhäuser wurden zum Charakteristikum Botanischer Gärten und zeugen von jener Zeit, die der Architektur nachhaltige Impulse verlieh. Seit dieser Zeit wurden die Wintergärten erstmals als Räumlichkeiten benutzt, in der sich Menschen aufhielten und miteinander kommunizierten. Es waren somit keine reinen Ausstellungsräume für Grünpflanzen mehr, sondern ausgestattet mit Tischen, Stühlen und Bänken vermittelten sie den Menschen ein völlig neues Wohn- und Lebensgefühl.
Ja so ist dies also; die Geschichte der Wintergärten. Und ich muss sagen: ich liebe mein Wintergarten. Es ist der Raum, in welchen ich die meiste Zeit drin verbringe- einfach toll!
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Ein unvergesslicher Tag
Eigentlich bin ich ja nicht so ein grosser Fan von Gruppenausflüge. Ab und zu ist das schon ok, aber lieber höchst selten. Aber letzte Woche hatte ich wieder einmal einer von diesen Gruppenevents und zwar mit meinem Turnverein. Und ich muss sagen- es war echt toll. Und das solche Worte aus meinem Mund kommen, hat schon etwas zu bedeuten. Ich als totaler anti-gruppensausflüge-typ, habe es echt genossen. Unser Tagesausflug hat uns in den Kanton Basel verschlagen, wo wir einen ganzen Tag auf dem Rhein verbracht haben und zwar mit dem Kanu. Wir haben den Fluss auf eigene Faust erkundet und hatten einen riesen Spass dabei. Zuerst haben wir Informationen erhalten über die Handhabung der Kanus und über den Verlauf der Flussstrecke und schon gings los mit dem Paddelspass. Wir haben während der Kanufahrt die wunderschöne Flusslandschaft an uns vorbeiziehen lassen. An einem gemütlichen Picknickplatz entlang des Ufers haben wir eine erholsame Mittagspause eingelegt. Und der kleine Badespass durfte natürlich nicht fehlen. Mit der spassigen nach Hause fahrt umkreist mit vielen Lacher endete dann ein unvergesslicher Tag in der freien Natur. Der Ausflug war super- und sehr empfehlenswert und ich wage mich sogar zu sagen, dass er sogar wiederholenswert ist. Jawohl, das sage ich. Punkt.
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