Angela's Blog
Dienstag, 6. Dezember 2011
Die Saunadiskussion...
Heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit habe ich einer grossartigen Diskussion zugehört und musste wirklich alles mögliche geben, damit ich nicht in einen Lachanfall gefallen bin. Da haben sich zwei Frauen zuerst ganz normal unterhalten und schlussendlich endete dies in einem riesen Streit mit den Folgen, dass die eine Frau einfach ausgestiegen ist und sich nicht einmal mehr von ihrer Freundin verabschiedet hat. Ist schon bedenklich, nicht wahr? Was Diskussionen so alles bewirken können. Und wisst ihr um was die Diskussion ging? Um Jacuzzi und Sauna. Ja, kein Witz… ich meine sie haben nicht um fundamentale Einstellungen und Konsequenzen diskutiert sondern ganz einfach über sauna kaufen und jacuzzis. Auf jeden fall hat die eine Dame gemeint, es gebe mehrere Saunavarianten. Um präzise zu sein, genau drei. Die andere Dame aber meinte es gäbe eigentlich nur eine Sauna, nämlich die Finnische. Punkt. Aber sie hat dann noch erwähnt, dass man die finnische sauna in finnische blocksauna oder finnische rauchsauna unterteilen kann. Ihr gegenüber war alles andere als einverstanden und hat versucht ihr auf keine zimperliche art und weise klar zu machen, dass es neben der sauna auch das dampfbad, das feuchte warmluftbad und die textilsauna gebe… und the story went on and on and on… echt schlimm.
Dienstag, 25. Oktober 2011
Die Geschichte des Wintergartens
Letztens sass ich meinem neuen Wintergarten in meinen super bequemen Gartenmöbel und habe die Geschichte des Wintergartens gelesen. Dies war echt spannend.
Der Wintergarten, so wie man ihn heute kennt, hat seinen Ursprung in England. Dort entwickelten sich im 18. Jahrhundert zahlreiche luxuriöse Anbauten an Häuser, die nur für die Wohlhabenden erschwinglich waren. Vorläufer des Wintergartens gehen auf die Antike zurück, in der ebenfalls Bauten für die Kultivierung von Pflanzen und Früchte aus den Überseegebieten der Kolonialmächte dienten. Nachhaltige stilistische Ausprägungen erfuhr der Wintergarten im Viktorianischen Zeitalter, als Orangerien sich allerorten einer stark wachsenden Popularität erfreuten. Die Glas- Stahl Konstruktionen waren reichhaltig im Stil der Zeit verziert und wurden Teil einer Epoche bildenden Architekturform, die sich auf dem gesamten europäischen Kontinent ausbreitete. Verglaste Gewächshäuser und Palmenhäuser wurden zum Charakteristikum Botanischer Gärten und zeugen von jener Zeit, die der Architektur nachhaltige Impulse verlieh. Seit dieser Zeit wurden die Wintergärten erstmals als Räumlichkeiten benutzt, in der sich Menschen aufhielten und miteinander kommunizierten. Es waren somit keine reinen Ausstellungsräume für Grünpflanzen mehr, sondern ausgestattet mit Tischen, Stühlen und Bänken vermittelten sie den Menschen ein völlig neues Wohn- und Lebensgefühl.
Ja so ist dies also; die Geschichte der Wintergärten. Und ich muss sagen: ich liebe mein Wintergarten. Es ist der Raum, in welchen ich die meiste Zeit drin verbringe- einfach toll!
Der Wintergarten, so wie man ihn heute kennt, hat seinen Ursprung in England. Dort entwickelten sich im 18. Jahrhundert zahlreiche luxuriöse Anbauten an Häuser, die nur für die Wohlhabenden erschwinglich waren. Vorläufer des Wintergartens gehen auf die Antike zurück, in der ebenfalls Bauten für die Kultivierung von Pflanzen und Früchte aus den Überseegebieten der Kolonialmächte dienten. Nachhaltige stilistische Ausprägungen erfuhr der Wintergarten im Viktorianischen Zeitalter, als Orangerien sich allerorten einer stark wachsenden Popularität erfreuten. Die Glas- Stahl Konstruktionen waren reichhaltig im Stil der Zeit verziert und wurden Teil einer Epoche bildenden Architekturform, die sich auf dem gesamten europäischen Kontinent ausbreitete. Verglaste Gewächshäuser und Palmenhäuser wurden zum Charakteristikum Botanischer Gärten und zeugen von jener Zeit, die der Architektur nachhaltige Impulse verlieh. Seit dieser Zeit wurden die Wintergärten erstmals als Räumlichkeiten benutzt, in der sich Menschen aufhielten und miteinander kommunizierten. Es waren somit keine reinen Ausstellungsräume für Grünpflanzen mehr, sondern ausgestattet mit Tischen, Stühlen und Bänken vermittelten sie den Menschen ein völlig neues Wohn- und Lebensgefühl.
Ja so ist dies also; die Geschichte der Wintergärten. Und ich muss sagen: ich liebe mein Wintergarten. Es ist der Raum, in welchen ich die meiste Zeit drin verbringe- einfach toll!
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Ein unvergesslicher Tag
Eigentlich bin ich ja nicht so ein grosser Fan von Gruppenausflüge. Ab und zu ist das schon ok, aber lieber höchst selten. Aber letzte Woche hatte ich wieder einmal einer von diesen Gruppenevents und zwar mit meinem Turnverein. Und ich muss sagen- es war echt toll. Und das solche Worte aus meinem Mund kommen, hat schon etwas zu bedeuten. Ich als totaler anti-gruppensausflüge-typ, habe es echt genossen. Unser Tagesausflug hat uns in den Kanton Basel verschlagen, wo wir einen ganzen Tag auf dem Rhein verbracht haben und zwar mit dem Kanu. Wir haben den Fluss auf eigene Faust erkundet und hatten einen riesen Spass dabei. Zuerst haben wir Informationen erhalten über die Handhabung der Kanus und über den Verlauf der Flussstrecke und schon gings los mit dem Paddelspass. Wir haben während der Kanufahrt die wunderschöne Flusslandschaft an uns vorbeiziehen lassen. An einem gemütlichen Picknickplatz entlang des Ufers haben wir eine erholsame Mittagspause eingelegt. Und der kleine Badespass durfte natürlich nicht fehlen. Mit der spassigen nach Hause fahrt umkreist mit vielen Lacher endete dann ein unvergesslicher Tag in der freien Natur. Der Ausflug war super- und sehr empfehlenswert und ich wage mich sogar zu sagen, dass er sogar wiederholenswert ist. Jawohl, das sage ich. Punkt.
Montag, 19. September 2011
Umbau von A bis Z
Ich bin inmitten eines Umbau beschäftigt... Meine Schwester hat sich dieses Projekt unter den Nagel gerissen und nun heisst es für die ganze Familie mit anpacken. Natürlich ist kein Budget vorhanden und deswegen ist krampfen angesagt. Von A bis Z ist das ganze Programm mit dabei, ob Dach isolieren, Beton bohren, Holzböden schleifen- einfach tutti. Viel haben wir schon erreicht und es sieht schon fast ein wenig idyllisch und heimelig aus. Nun sind wir vor allem mit der Inneneinrichtung beschäftigt. Momentan sind die Trennwandsysteme in unserem Alltag sehr präsent. Da gibt es ja extrem viel verschiedene Arten davon. Sei es eine Trennwand für mobile Raumteilung, für den Sicht- oder Schallschutz, oder Glastrennwände.
Zum Glück haben wir ein Unternehmen gefunden, welches uns kostengünstig tatkräftig unterstützt und beratet. Dieses Unternehmen arbeitet seit Jahren mit dem Trennwandsystem „tixit“. Bei diesem system handelt es sich nicht über irgendein trennwandsysteme… sondern es ist zusätzlich auch noch ein schönes, ich würde es sogar wagen zu sagen, ein elegantes trennwandsystem. Ja mal sehen, wie schnell wir uns daran gewöhnen werden. Aber ich bin überzeugt, dass dies schon kommt- schliesslich ist der ja Mensch ein schnell gewöhnbares Lebewesen. Da sind wir also schon froh, dass wir so eine gute Firma gefunden haben, welche uns unter die Arme greift.
Da sind wir also schon froh, dass wir so eine gute Firma gefunden haben, welche uns unter die Arme greift.
Zum Glück haben wir ein Unternehmen gefunden, welches uns kostengünstig tatkräftig unterstützt und beratet. Dieses Unternehmen arbeitet seit Jahren mit dem Trennwandsystem „tixit“. Bei diesem system handelt es sich nicht über irgendein trennwandsysteme… sondern es ist zusätzlich auch noch ein schönes, ich würde es sogar wagen zu sagen, ein elegantes trennwandsystem. Ja mal sehen, wie schnell wir uns daran gewöhnen werden. Aber ich bin überzeugt, dass dies schon kommt- schliesslich ist der ja Mensch ein schnell gewöhnbares Lebewesen. Da sind wir also schon froh, dass wir so eine gute Firma gefunden haben, welche uns unter die Arme greift.
Da sind wir also schon froh, dass wir so eine gute Firma gefunden haben, welche uns unter die Arme greift.
Donnerstag, 1. September 2011
Learning by doing
Habe ich euch schon erzählt, dass ich nun Event Management studiere? Es macht sooo viel Spass, es ist genau so, wie ich es mir vorgestellt habe- sogar noch eine Stufe spannender. Natürlich ist es auch ein Haufen Arbeit, und man muss sich mit vielem unvorsehbarem herumschlagen, aber ich persönlich finde, dies macht es genau aus. Und das Tolle daran finde ich auch, dass man seiner kreativität freien Lauf lassen kann und sich von allen Seiten inspirieren lassen kann. Ein weitere Pluspunkt ist auch, dass man mit ganz vielen verschiedenen Branchen in den Kontakt kommt und extrem viel Neues kennenlernt. Natürlich braucht man auch Ausdauer und ist unter Druck. Aber sehr zufriedenstellend ist es, dass man am Ende das Outcome selber nochmals bewerten kann und sieht was man geschaffen hat oder eben nicht. Auch wenn es nicht immer nach Plan gelaufen ist, kann man extrem viel mitnehmen, im Sinne von: ‚how not to do it‘ beim nächsten Event. Dementsprechend kann man sagen, dass sehr viel learning by doing ist. Und dies gefällt mir sehr, da ich nicht die Bücherratte bin und all das theoretische in mich rein drücken muss.
Momentan arbeite ich gerade an einer Weihnachtsfeier. Dies ist gar nicht so einfach, sich in die Weihnachtszeit rein zu projezieren, obwohl man im hochsommer ist. Aber da muss man halt seiner Fantasie freien Lauf lassen und so tun als ob :-)
Momentan arbeite ich gerade an einer Weihnachtsfeier. Dies ist gar nicht so einfach, sich in die Weihnachtszeit rein zu projezieren, obwohl man im hochsommer ist. Aber da muss man halt seiner Fantasie freien Lauf lassen und so tun als ob :-)
Samstag, 20. August 2011
Visualisierungen von A bis Z
Letzte Woche habe ich mit meiner Freundin, welche in einer Werbeagentur arbeitet über Werbung, in all ihren Formen diskutiert. Und ich muss dazu sagen, dass ich extrem viel davon nicht wusste. Wisst ihr zum Beispiel, was Visualisierungen eigentlich wirklich ist und was man damit meint? Dies war unser Hauptpunkt in unserer Diskussion, bei welchem wir sicher eine Stunde stehengeblieben sind. Deshalb, habe ich mich entschieden euch dies ein wenig näher zu bringen:
Mit Visualisierung oder Veranschaulichung (Sichtbarmachen) meint man im Allgemeinen, abstrakte Daten (z. B. Texte) und Zusammenhänge in eine graphische bzw. visuell erfassbare Form zu bringen. Dazu gehört etwa die Umsetzung eines Marketingkonzepts durch einen Werbespot, die Entwicklung eines Drehbuchs aus einem Drama, oder die gestenreiche Darstellung eines Sachverhalts bei einem Vortrag oder die Prozessvisualisierung im technischen Bereich. Im Speziellen bezeichnet Visualisierung den Prozess, sprachlich oder logisch nur schwer formulierbare Zusammenhänge in visuelle Medien zu übersetzen, um sie damit verständlich zu machen. Weiterhin wird Visualisierung eingesetzt, um einen bestimmten Zusammenhang deutlich zu machen, der sich aus einem gegebenen Datenbestand ergibt, der aber nicht unmittelbar deutlich wird.
Dabei werden Details der Ausgangsdaten weggelassen, die im Kontext der gewünschten Aussage vernachlässigbar sind. Zudem sind stets gestalterische Entscheidungen zu treffen, welche visuelle Umsetzung geeignet ist und welcher Zusammenhang gegebenenfalls betont werden soll. Visualisierungen implizieren daher stets eine Interpretation der Ausgangsdaten, werden aber auch durch textliche oder sprachliche Angaben ergänzt, um eine bestimmte Interpretation zu kommunizieren. Schließlich wird Visualisierung auch rein illustrativ benutzt, um etwa ein Gegengewicht zum Textkörper zu bilden, ohne eine eigene Aussage zu transportieren.
Als Medien für Visualisierung kommen zum Beispiel manuelle, gedruckte und Computergrafik, Datentabellen, Film- und Computeranimation zur Anwendung.
Ja… soviel zu diesem Punkt, aber wie ihr seht, habe ich einiges von unserer Unterhaltung mitgekriegt
Mit Visualisierung oder Veranschaulichung (Sichtbarmachen) meint man im Allgemeinen, abstrakte Daten (z. B. Texte) und Zusammenhänge in eine graphische bzw. visuell erfassbare Form zu bringen. Dazu gehört etwa die Umsetzung eines Marketingkonzepts durch einen Werbespot, die Entwicklung eines Drehbuchs aus einem Drama, oder die gestenreiche Darstellung eines Sachverhalts bei einem Vortrag oder die Prozessvisualisierung im technischen Bereich. Im Speziellen bezeichnet Visualisierung den Prozess, sprachlich oder logisch nur schwer formulierbare Zusammenhänge in visuelle Medien zu übersetzen, um sie damit verständlich zu machen. Weiterhin wird Visualisierung eingesetzt, um einen bestimmten Zusammenhang deutlich zu machen, der sich aus einem gegebenen Datenbestand ergibt, der aber nicht unmittelbar deutlich wird.
Dabei werden Details der Ausgangsdaten weggelassen, die im Kontext der gewünschten Aussage vernachlässigbar sind. Zudem sind stets gestalterische Entscheidungen zu treffen, welche visuelle Umsetzung geeignet ist und welcher Zusammenhang gegebenenfalls betont werden soll. Visualisierungen implizieren daher stets eine Interpretation der Ausgangsdaten, werden aber auch durch textliche oder sprachliche Angaben ergänzt, um eine bestimmte Interpretation zu kommunizieren. Schließlich wird Visualisierung auch rein illustrativ benutzt, um etwa ein Gegengewicht zum Textkörper zu bilden, ohne eine eigene Aussage zu transportieren.
Als Medien für Visualisierung kommen zum Beispiel manuelle, gedruckte und Computergrafik, Datentabellen, Film- und Computeranimation zur Anwendung.
Ja… soviel zu diesem Punkt, aber wie ihr seht, habe ich einiges von unserer Unterhaltung mitgekriegt
Mittwoch, 15. Juni 2011
Frau Umore geht zur Polizei, Teil II
Ich muss da mal noch was klarstellen: Die Geschichte von Frau Kruse ist eine GESCHICHTE. Deshalb heisst sie so. Das ist nicht wirklich passiert (obwohl, irgendwo wahrscheinlich schon...) Aber anyway, ich wollte euch weiter von Frau Umore erzählen. Also:
Herr Gagliardi beschloss also, sich weiter mit dem Fall zu beschäftigen. Irgendetwas daran faszinierte ihn, auch wenn er nicht so genau wusste, was es denn eigentlich war. Er begab sich zum Haus der alten Frau und war schon vor der Einfahr von der schieren Grösse des Anwesens beeindruckt. „Da hätte meine Wohnung 120 Mal drin Platz“, nuschelte er vor sich hin. Nachdem er sein Auto vor dem riesigen Haus abgestellt hatte, kam auch schon der Polizist Pepone zu ihm. „Monsignore Gagliardi, was tun Sie denn hier? Sollten Sie nicht auf den Malediven sein?“ Gagliardi murmelte etwas vor sich hin. Eigentlich hatte er in Thailand Ferien machen wollen, nicht auf den Malediven, aber das hatte nicht geklappt, weil seine Frau eine Lebensmittelvergiftung hatte. „Zeig mir die Leiche“ wies er Pepone an, welcher ihn verdattert in das Haus lies. Die Atmosphäre in dem Gebäude war kalt. Leblos, irgendwie auch lieblos. Aber er wusste nicht, woran das lag. Es konnte ja nicht nur die Abwesenheit der Hausherrin sein. Er machte sich darauf das Zimmer zu untersuchen, in welchem die alte Frau starb. Für einen Mordkommisar konnte er erstaunlich schlecht mit dem Ableben anderer Menschen umgehen.
Herr Gagliardi beschloss also, sich weiter mit dem Fall zu beschäftigen. Irgendetwas daran faszinierte ihn, auch wenn er nicht so genau wusste, was es denn eigentlich war. Er begab sich zum Haus der alten Frau und war schon vor der Einfahr von der schieren Grösse des Anwesens beeindruckt. „Da hätte meine Wohnung 120 Mal drin Platz“, nuschelte er vor sich hin. Nachdem er sein Auto vor dem riesigen Haus abgestellt hatte, kam auch schon der Polizist Pepone zu ihm. „Monsignore Gagliardi, was tun Sie denn hier? Sollten Sie nicht auf den Malediven sein?“ Gagliardi murmelte etwas vor sich hin. Eigentlich hatte er in Thailand Ferien machen wollen, nicht auf den Malediven, aber das hatte nicht geklappt, weil seine Frau eine Lebensmittelvergiftung hatte. „Zeig mir die Leiche“ wies er Pepone an, welcher ihn verdattert in das Haus lies. Die Atmosphäre in dem Gebäude war kalt. Leblos, irgendwie auch lieblos. Aber er wusste nicht, woran das lag. Es konnte ja nicht nur die Abwesenheit der Hausherrin sein. Er machte sich darauf das Zimmer zu untersuchen, in welchem die alte Frau starb. Für einen Mordkommisar konnte er erstaunlich schlecht mit dem Ableben anderer Menschen umgehen.
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